ANONYM?
Warum ist RAM VPN anonymer als ein normales VPN?
Das ist kein Versprechen magischer Unsichtbarkeit. Es ist ein spezielles Engineering-Modell: weniger Daten, weniger Logs, weniger Abhängigkeit von einem Provider und weniger Orte, an denen Kundendaten entstehen können.
Die Illustration soll zeigen, dass Daten nicht auf dem Server liegen, sondern mit der RAM-Stromversorgung verschwinden.
Dedicated statt VPS
Die meisten günstigen VPNs starten auf VPS. Wir planen das Netzwerk rund um Dedicated-Server, nur ein kleiner Teil bleibt VPS. Weniger Nachbarn, mehr Kontrolle über Disk, Boot und Netzwerk.
Verschiedene Regionen
Server werden über Jurisdiktionen verteilt. Double VPN trennt Einstieg und Ausgang, damit eine Region nicht die ganze Kette sieht.
OS und Zustand im RAM
Zielmodell: Der Arbeitszustand liegt im Arbeitsspeicher statt in dauerhaften Verbindungslogs auf der Disk.
Starke Hardware-Verschlüsselung
Disks sollen verschlüsselt sein, Secrets nicht im Klartext liegen und Zugriffsschlüssel kontrolliert provisioniert werden.
Provider-Schicht
Die meisten Server werden mit Anti-Abuse-Systemen und Netzwerkbedingungen ohne Flow-Logs gewählt, wo dies vertraglich oder per Audit bestätigbar ist.
Minimale Verknüpfungen
Die Speicherung soll Account, Client-IP, Verbindungszeit und gewählten Server nicht zu einer Nutzerhistorie verbinden.
Keine Kundendaten zur Herausgabe
Der Dienst wird so gebaut, dass keine persönlichen Kundendaten zur Herausgabe existieren: kein Name, keine E-Mail, keine Telefonnummer, keine Verbindungshistorie.
Analyse
Was genau unterscheidet uns von den meisten VPNs
Wir können keine Daten herausgeben, die wir nicht haben
Wenn eine Anfrage zu Kundendaten kommt, gibt es keine persönlichen Daten zu übergeben: Der Dienst verlangt keinen Namen, keine E-Mail und keine Telefonnummer und speichert keine Verbindungshistorie. Im Account-Modell bleiben nur Zufallsnummer, Tarif und Zahlungsstatus.
Hardware ist verschlüsselt
Die Disk soll verschlüsselt sein, während der Arbeitszustand in RAM/tmpfs liegt. Bei physischer Beschlagnahmung soll der Server keine Nutzerhistorie, Sitzungsschlüssel oder Verbindungslogs preisgeben.
NetFlow und Provider-Ebene
Für die Produktion versuchen wir, anti-abuse-freundliche Provider und Server zu wählen, außer in Ländern, in denen dies verpflichtend ist, bei denen NetFlow-/Flow-Logs auf Routern deaktiviert oder vertraglich begrenzt sind. Das ist wichtig: Privacy muss nicht nur auf unseren Linux-Hosts gelten, sondern auch höher im Netzwerk.
Ehrliche Einschränkung
Cold-Boot-Angriffe existieren theoretisch: Mit speziellem Hardwarezugang und Laborbedingungen kann man versuchen, Speicherreste auszulesen. Ein RAM-only-Modell macht physische Angriffe nicht unmöglich, senkt aber den Wert einer einfachen Disk- oder Server-Beschlagnahmung stark.